Die Antwort steckt in Ihren Rechnungen.
Sie kaufen immer wieder dieselben Dinge.
Aber Sie wissen nicht:
Preise stecken in Rechnungen.
Und sie werden selten verglichen.
Das Ergebnis:
Sie könnten leicht 10-20% mehr zahlen - ohne es zu merken.
Preisunterschiede kommen normalerweise von:
Summen verbergen Unterschiede. Sie brauchen: • Einzelpreis • Menge • Position
Dieselben Positionen finden über: • Lieferanten • Zeitraum Hier treten Unterschiede auf.
Achten Sie auf: • hohes Volumen • große Preisunterschiede Kleine Unterschiede sind weniger relevant. Große, wiederkehrende schon.
Sobald Sie die Unterschiede sehen, können Sie: • verhandeln • Lieferanten wechseln • Käufe bündeln
Typische Einsparungen:
Sie brauchen keine neuen Lieferanten.
Sie brauchen Transparenz.
Vergleichen Sie, was Sie für dieselbe Position über Lieferanten, Zeit oder Abteilungen hinweg zahlen. Preisunterschiede zeigen sich normalerweise schnell in Rechnungsdaten.
Wegen Verträgen, Volumen, Verhandlungszeitpunkt und Lieferantenbeziehungen. Identische Positionen werden selten zu identischen Preisen angeboten.
Oft 10-30%, manchmal mehr. Selbst kleine Unterschiede summieren sich schnell bei wiederkehrenden Ausgaben.
Beginnen Sie mit hochvolumigen oder wiederkehrenden Käufen. Dort haben kleine Preisunterschiede die größte Wirkung.
Nutzen Sie ihn als Hebel - verhandeln Sie neu, wechseln Sie den Lieferanten oder standardisieren Sie den Einkauf.
Zuerst die richtige Ausgangsbasis schaffen.
DiagnoseVerstehen, was Abweichungen verursacht.
PlanungDas Gelernte zur Verbesserung der Planung nutzen.
Preise über Lieferanten, Positionen und Zeiträume vergleichen